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Ein Aktionsplan Salmonellen für die Züchter von Geflügel

Dernière mise à jour : 24/09/2013

In den letzten Jahren haben unsere Behörden ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die Problematik der Salmonellen in der Volksgesundheit gelenkt, angesichts der Tatsache, dass diese Bakterie momentan die zweithäufigste Ursache für Vergiftungen des Menschen aufgrund von Lebensmitteln ist. Die Ursprünge dieser Vergiftungen sind natürlich zahlreich und unter ihnen, spielt unser Geflügel auch eine Rolle.

Daher entwickelt sich die Gesetzgebung in Sachen Salmonella bei Geflügel ständig und wird immer strenger, mit bedeutenden Konsequenzen für den Züchter, der die Salmonellen in seinem Hühnerstall feststellt.
Die Vereinigungen zur Bekämpfung der Tierkrankheiten (ARSIA und DGZ) haben, in Zusammenarbeit mit der FASNK und als Unterstützung für den Züchter, der sich dieser Bakterie entledigen möchte, ein Dokument erarbeitet: « der Aktionsplan Salmonellen – APS ». Dieses Dokument ermöglicht dem Züchter ein besseres Verständnis der Krankheit, die Erkennung von kritischen Punkten und schließlich eine wirksame Bekämpfung.
Zudem dient dieses Dokument dem Tierarzt als Leitfaden bei der Durchführung einer epidemiologischen Untersuchung, die die Wege der Einschleppung und Verbreitung des Keims im Betrieb aufdecken soll. Diese Untersuchung stützt sich einerseits auf die vorherigen Salmonella Analysen (worunter die Kontrollen bei der Einfuhr und die Analysen der Lebensmittelproben) und andererseits auf eine breite Probenentnahme im Betrieb (Anlage 3).
Zusätzlich zu diesen Proben kann die Biosicherheit und die Hygiene anhand einer Kontroll-Liste im Betrieb verbessert werden (Anlage 4).

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